Internisten wollen Vorsorgeuntersuchung ab 35 verbessern

Laut der Gesellschaft für Innere Medizin sollte die „Check-up 35“ Untersuchung beibehalten werden. Die DGIM empfiehlt HbA 1c (bei Risikofaktoren für Diabetes), Kreatinin, HDL – und LDL – Cholesterin als zusätzliche Parameter in das Programm aufzunehmen.

Die Voraussetzungen für eine sorgfältige, strukturierte Anamnese mit ausreichend Zeit für die dazu gehörende körperliche Untersuchung sowie für eine Befunderörterung sollten gegeben sein. Hierdurch kann auch die Diagnostik und ggf. Therapie wesentlicher Erkrankungen induziert werden, die nicht dem Screen der im Programm angewandten Serumbiomarker unterliegen. Die Erörterung der weiteren Versorgungsforschung sollte unbedingt oben diskutierte Fragen aufnehmen und ggf. fördern, um den Wert und die Ausgestaltung der „Check-up 35“ Untersuchung besser einschätzen zu können.

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