RKI weist auf sensiblen Umgang mit mRNA-Impfstoffen hin

In Einzelfällen komme es nach wie vor zu Fällen von unsachgemäßer Handhabung mit mRNA-Impfstoffen, die besonders sensibel auf mechanische Einwirkungen reagieren. Daher wies das Robert-Koch-Institut (RKI) erneut darauf hin, dass die diese Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 „wie ein rohes Ei“ behandelt werden müssen. Das teilte das Institut Ende November in der STIKO-App des RKI mit.

Die Behörde betonte, dass das Impfstoff-Vial „weder geschüttelt werden“, noch „die Spritze ausgeklopft oder heftig gekippt“ werden darf. Das liege daran, dass die Lipidhüllen und die mRNA durch unsachgemäße mechanische Einwirkungen beschä­digt werden können. Darunter könne die mRNA „leiden“ und im schlimmsten Fall könne die Wirksamkeit des Vakzins beeinträchtigt werden, so das RKI.

Generelle Hinweise zum Umgang mit mRNA-Impfstoffen