Pressemitteilungen

An dieser Stelle finden Sie den umfangreichsten Pool an nationalen gastroenterologischen Pressemitteilungen deutschlandweit. Alle Pressemitteilungen des BVGD, der DGVS und des bng werden hier zusammengeführt. Sie haben Fragen zu einzelnen Themen? Wenden Sie sich an unsere Pressestelle unter den nebenstehenden Kontaktdaten.

Mitteilung der DGVSApril 2018

Volkskrankheit Gallensteine: Wie vorbeugen? Wann behandeln?
DGVS veröffentlicht aktualisierte Leitlinie

Berlin, April 2018 – Bis zu 20 Prozent der Deutschen entwickeln im Laufe ihres Lebens Gallensteine. Die meisten bemerken sie nie – nur bei etwa einem Viertel der Träger machen sich die Steine durch Beschwerden wie Koliken oder Entzündungen bemerkbar. Wann und wie Gallensteine behandelt werden sollten, regelt eine Leitlinie, die unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) entwickelt und nun nach neuestem wissenschaftlichen Stand aktualisiert wurde.

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Mitteilung der DGVSFebruar 2018

Darmkrebsmonat März
Alkohol ist ein wichtiger Risikofaktor für Darmkrebs

Das Trinken von Alkohol ist gesellschaftlich breit akzeptiert, trotz der Risiken, die mit seinem Konsum einhergehen. Alkohol ist an der Entstehung von mehr als 200 Erkrankungen beteiligt, so die Autoren des Alkoholatlas Deutschland 2017. Leberschäden gehören dabei zu den weitgehend bekannten Folgen. Doch auch das Risiko für Darmkrebs steigt. Anlässlich des Darmkrebsmonats März macht die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) darauf aufmerksam, dass auch der vergleichsweise moderate Konsum von Alkohol das Risiko für eine Darmkrebserkrankung erhöht. Ausschlaggebend ist dabei allein die Menge des konsumierten Alkohols, nicht die Art des alkoholischen Getränks. In ihrem Aufruf an die Politik „Prävention beginnt in den Verdauungsorganen“ fordert die DGVS unter anderem eine bessere Aufklärung über die Gefahren des Alkohols sowie mehr Regularien für die alkoholproduzierende Industrie, auf diese Risiken hinzuweisen.

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Mitteilung der DGVSFebruar 2018

Darmkrebs: Anzahl der Betroffenen unter 55 Jahren nicht rückläufig
DGVS empfiehlt früheren Beginn der Vorsorge-Darmspiegelung

Die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) plädiert dafür, die Darmspiegelung zur Vorsorge von Darmkrebs bereits ab dem Alter von 50 Jahren durchzuführen, da die Häufigkeit des kolorektalen Karzinoms ab diesem Alter deutlich ansteigt. Während die Erkrankungsfälle bei Menschen über 55 Jahren rückläufig sind, ist bei Jüngeren kein Rückgang zu verzeichnen. Derzeit haben gesetzlich Versicherte ab dem Alter von 55 Jahren Anspruch auf die Vorsorge-Darmspiegelung. Die aktuellen Empfehlungen zum Darmkrebs-Screening finden sich auch in der kürzlich aktualisierten S3-Leitlinie Kolorektales Karzinom.

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Mitteilung der DGVSJanuar 2018

Deutschland braucht Ärzte für den Bauch: DGVS startet Website gastroenterologe-werden.de

Welche Teilbereiche im breiten Fach Gastroenterologie gibt es und wie sieht der Berufsalltag dort aus? Ist eine Laufbahn in der Klinik oder eher in der Praxis das Richtige für mich? Und welche PJ-Angebote stehen für junge Mediziner mit Interesse an der Gastroenterologie zu Verfügung? Das neue Internetportal www.gastroenterologe-werden.de bietet angehenden Ärzten Wissenswertes rund um das Fach Gastroenterologie, die Facharztausbildung und das breite Tätigkeitsfeld von Gastroenterologen. Die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) hat das Internetportal vor wenigen Tagen gestartet.

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Mitteilung der DGVSDezember 2017

Aktualisierung der S3-Leitlinie Kolorektales Karzinom
Neuerungen bei der Versorgung von metastasiertem Darmkrebs und der Nachkontrolle nach der Vorsorgekoloskopie

Neue Entwicklungen in der Früherkennung und Behandlung von Dickdarm- und Mastdarmkrebs haben ein Update der S3-Leitlinine „Kolorektales Karzinom (KRK)“ notwendig gemacht. Die aktualisierte Version entstand im Rahmen des Leitlinienprogramms Onkologie und unter der Federführung der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie,  Verdauungs-und Stoffwechselkrankheiten (DGVS).

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