Pressemitteilungen

An dieser Stelle finden Sie den umfangreichsten Pool an nationalen gastroenterologischen Pressemitteilungen deutschlandweit. Alle Pressemitteilungen des BVGD, der DGVS und des bng werden hier zusammengeführt. Sie haben Fragen zu einzelnen Themen? Wenden Sie sich an unsere Pressestelle unter den nebenstehenden Kontaktdaten.

Mitteilung der DGVSMai 2022

Kinderwunsch und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen

Je nach Schätzung leben in Deutschland etwa zwischen 320 000 und 470 000 Menschen mit einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (CED). Zu den häufigsten und bekanntesten CED zählen Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa. Zum Welt-CED-Tag am 19. Mai möchte die DGVS auf eine besondere Herausforderung aufmerksam machen, mit der sich viele der Betroffenen konfrontiert sehen: Den (unerfüllten) Kinderwunsch.

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Mitteilung der DGVSFebruar 2022

Früherer Vorsorgebeginn bei familiär bedingtem Darmkrebs

Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts sind im Jahr 2018 mehr als 60 000 Menschen in Deutschland an Darmkrebs erkrankt. Erfreulicherweise ist die Darmkrebsinzidenz seit einigen Jahren rückläufig, was auch auf die verbesserten Angebote bei den Vorsorgeleistungen für gesetzlich Versicherte ab dem 50. Lebensjahr zurückgeführt werden kann. Allerdings gibt es eine nicht zu unterschätzende Anzahl an Menschen, die auf Grund einer familiären Belastung ein erhöhtes Darmkrebsrisiko haben und oftmals bereits zwischen dem 20. und 50. Lebensjahr erkranken. Diese fallen aus dem Vorsorgeraster heraus und der Darmkrebs wird häufig erst in einem weit fortgeschrittenen Erkrankungsstadium diagnostiziert – mit oft tödlichen Folgen.

Zum Darmkrebsmonat März fordert die DGVS die Vorsorge bei familiär bedingtem Darmkrebs zu verbessern.

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Mitteilung der DGVSFebruar 2022

DGVS fordert mehr Patientenorientierung bei der geplanten Ambulantisierung von Eingriffen

Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern werden in Deutschland sehr viele Fälle stationär im Krankenhaus behandelt. Für das Gesundheitssystem bedeutet das einen hohen finanziellen Aufwand, der in den folgenden Jahren aufgrund des demografischen Wandels weiter steigen wird. Deswegen sollen mehr Eingriffe ambulant in einer Praxis oder einem Krankenhaus durchgeführt werden. Dies unterstützt die DGVS ausdrücklich. Verpasst die Politik jedoch die Möglichkeit, vorher kostendeckende Modelle zur Vergütung zu schaffen, drohen Engpässe und Qualitätseinbußen bei der Versorgung. Das zeigt ein aktuelles Gutachten, das die Arbeitsgemeinschaft leitender gastroenterologischer Krankenhausärzte, der Berufsverband Gastroenterologie Deutschland und der Berufsverband niedergelassener Gastroenterologen Deutschlands beim Institute for Health Care Business GmbH in Auftrag gegeben hat.

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Mitteilung der DGVSFebruar 2022

Chamäleon Zöliakie: Diagnosestellung erleichtern, Beratungskompetenz stärken, Lebensqualität steigern

Da Symptome wie Bauchschmerzen, ein Bläh- und Völlegefühl, chronischer Durchfall, Übelkeit oder Gewichtsverlust häufig nicht eindeutig sind und Betroffene bis zur feststehenden Diagnose oftmals einen langen Leidensweg hinter sich bringen müssen, wird die Zöliakie auch als das „Chamäleon der Gastroenterologie“ bezeichnet. Unter Mitwirkung eines interdisziplinären Expertenteams wurde jetzt die S2K-Leitlinie „Zöliakie“ aktualisiert, die dabei helfen soll den Weg zur gesicherten Diagnosestellung zu verkürzen, die Beratungskompetenz der Behandelnden zu stärken und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.

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Mitteilung der DGVSJanuar 2022

Leitlinienempfehlungen zum Pankreaskarzinom: Mindestmengen bei Operationen

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat seine S3-Leitlinie zum exokrinen Pankreaskarzinom aktualisiert. Die überarbeitete Fassung enthält unter anderem neue Empfehlungen zur Diagnostik, kurativen und palliativen Therapie des Bauchspeicheldrüsenkrebses sowie zu Mindestmengen bei operativen Eingriffen. Die S3-Leitlinie entstand unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS).

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