Pressemitteilungen

An dieser Stelle finden Sie den umfangreichsten Pool an nationalen gastroenterologischen Pressemitteilungen deutschlandweit. Alle Pressemitteilungen des BVGD, der DGVS und des bng werden hier zusammengeführt. Sie haben Fragen zu einzelnen Themen? Wenden Sie sich an unsere Pressestelle unter den nebenstehenden Kontaktdaten.

Mitteilung der DGVSApril 2019

Gesundheit durch Gastroenterologie: DGVS startet Informationskampagne

Magen, Darm, Leber, Speiseröhre, Galle und Bauchspeicheldrüse – das Fachgebiet der Gastroenterologie umfasst nicht nur ein einzelnes Organ, sondern ein komplex vernetztes Organsystem. Krankheiten der Verdauungsorgane sind Volkskrankheiten: Jedes Jahr werden in Deutschland 2,5 Millionen Patienten mit diesen Krankheiten in Kliniken behandelt – Tendenz steigend. Um auf die große Bedeutung der Verdauungsorgane für Gesundheit und Allgemeinbefinden aufmerksam zu machen, startet die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) die Initiative „Gesundheit durch Gastroenterologie“, die Patientenaufklärung mit konkreten politischen Forderungen verbindet.

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Mitteilung der DGVSMärz 2019

Alkohol: Billig, verfügbar, Krebs erregend

Die Deutschen trinken zu viel Alkohol – dadurch werden über 200 Erkrankungen begünstigt, auch das Krebsrisiko steigt. Wissenschaftler fordern mehr Aufklärung, höhere Steuern und ein Verkaufsverbot an Jugendliche.

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Mitteilung der DGVSJanuar 2019

Leitlinie zur Diagnose und Behandlung des Ösophaguskarzinoms aktualisiert

Etwa 5700 Männer und 1700 Frauen sind nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts im Jahr 2018 neu an Speiseröhrenkrebs erkrankt – damit zeigen die Erkrankungszahlen eine steigende Tendenz. Speiseröhrenkrebs ist aufgrund seiner Lage und wegen häufiger Begleiterkrankungen komplex in der Therapie und muss interdisziplinär behandelt werden. Daher kommt der Leitlinie, die das diagnostische und therapeutische Vorgehen beim Ösophaguskarzinom fächerübergreifend regelt, eine besondere Bedeutung zu. Drei Jahre nach ihrer Erstfassung wurde der Text nun von einem Expertengremium aktualisiert. Zukünftig soll die Leitlinie – gemäß dem Konzept einer „living guideline“ – kontinuierlich aktualisiert werden. Die aktuelle Leitlinie entstand im Rahmen des Leitlinienprogramms Onkologie und unter der Federführung der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS).

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Mitteilung der DGVSDezember 2018

Hände waschen, Hände waschen, Hände waschen!
Mit Beginn der kalten Jahreszeit nehmen Norovirus-Infektionen wieder zu

Sie ist neben der Influenza die am häufigsten gemeldete Infektion in Deutschland: Die Norovirus-Gastroenteritis. Im vergangenen Jahr wurden 73 273 Fälle der Brechdurchfall-Erkrankung beim Robert Koch-Institut (RKI) gemeldet, zum Großteil in den Wintermonaten. Dabei umfasst die Zahl nur jene Fälle, bei denen das Virus durch eine Laboruntersuchung nachgewiesen wurde. Die tatsächlichen Fallzahlen liegen um ein Vielfaches höher. Der wichtigste Schutz vor einer Infektion besteht in häufigem, sorgfältigem Händewaschen mit Seife. Da Betroffene das Virus noch mehrere Wochen nach Ende der Symptome mit dem Stuhl ausscheiden, sollten sie in den Tagen nach der Erkrankung unbedingt weiterhin auf sorgfältige Hand- und Toilettenhygiene achten und noch mindestens zwei Tage nach Abklingen der Erkrankung zuhause bleiben. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) hin.

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Mitteilung der DGVSDezember 2018

Hände waschen, Hände waschen, Hände waschen!
Mit Beginn der kalten Jahreszeit nehmen Norovirus-Infektionen wieder zu

Sie ist neben der Influenza die am häufigsten gemeldete Infektion in Deutschland: Die Norovirus-Gastroenteritis. Im vergangenen Jahr wurden 73 273 Fälle der Brechdurchfall-Erkrankung beim Robert Koch-Institut (RKI) gemeldet, zum Großteil in den Wintermonaten. Dabei umfasst die Zahl nur jene Fälle, bei denen das Virus durch eine Laboruntersuchung nachgewiesen wurde. Die tatsächlichen Fallzahlen liegen um ein Vielfaches höher. Der wichtigste Schutz vor einer Infektion besteht in häufigem, sorgfältigem Händewaschen mit Seife. Da Betroffene das Virus noch mehrere Wochen nach Ende der Symptome mit dem Stuhl ausscheiden, sollten sie in den Tagen nach der Erkrankung unbedingt weiterhin auf sorgfältige Hand- und Toilettenhygiene achten und noch mindestens zwei Tage nach Abklingen der Erkrankung zuhause bleiben. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) hin.

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